Komm@Treff am 28.02.2015 : Vortrag Rauchmelder ….

28. Februar 2015
14:00bis17:00

im Saal 1. Stock
mit Großbildschirm und FM-Anlage

Thema: Rauchmelder für Lichtsignalanlagen und Technik für gutes Hören
Referent : Herr Gnadeberg
Herr Gnadeberg berichtet über die Auswirkungen des BSG-Urteils zu
Rauchmeldern für Lichtsignalanlagen und geht detailliert darauf ein, welche Möglichkeiten es gibt, bestehende Lichtsignalanlagen mit Rauchmeldern zu erweitern. Daneben stellt er hochwertige Technik zum Telefonieren, Hören des Fernsehtons und gutes Verstehen in
lauter Umgebung vor, alles auch zum Ausprobieren vor Ort.

Gnadeberg
Dipl.-Ing. Detlev Gnadeberg
Quedlinburger Weg 5
30419 Hannover
Tel 0511 / 279 39 603
Fax 0511 / 279 39 604
E-Mail: info@gnadeberg.de

 

VerbaVoice – Der Übersetzungsdienst auch für unterwegs

VerbaVoice

Der Übersetzungsdienst auch für unterwegs

 

  • Um hörgeschädigten Menschen einen leichteren Zugang zu Information und Kommunikation zu ermöglichen, hat die VerbaVoice GmbH in Kooperation mit Telefónica Germany GmbH & Co. OHG einen Schriftdolmetschdienst ins Leben gerufen.
  • Durch die Entwicklung einer mobilen Applikation steht der Übersetzungsdienst nun auch unterwegs zur Verfügung.
  • Der Schriftdolmetschdienst kann mobil über ein internetfähiges Handy mit dem Betriebssystem Android abgerufen werden.
  • Für O2 Kunden ist der Download der App kostenlos.
  • Und so funktioniert der Schriftdolmetschdienst: VerbaVoice wandelt mittels Schriftdolmetscher gesprochene Sprache in Schrift um. Die Sprache wird über das Mikrofon auf das Handy übertragen. Über das Internet wird das Gesprochene zu einem Schriftdolmetscher gesendet. Der Dolmetscher produziert einen Text und schickt diesen über das System zurück auf das Display. Die Kosten für den Schriftdolmetschdienst tragen in der Regel öffentliche Kostenträger wie Krankenkassen oder Kommunen. Selbst getragen werden müssen die Kosten für die Internetverbindung
  • O2 bietet hierfür einen Rabatt auf das Internet-Pack-M an

Urteil des Europäischen Gerichtshofes

Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 11.06.09

Grundlagen

Am 11.06.09 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein Urteil mit weit reichenden Folgen nicht nur für Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung, sondern auch im Hinblick auf wirtschafts- gesundheits- und sozialpolitische Aspekte gefällt.

In dem Verfahren ging es eigentlich um Orthopädische Schuhe, die nach den Bedürfnissen der betroffenen Kunden hergestellt und angepasst werden. Es ging um die Klärung folgender Fragen (stark verkürzt und sprachlich vereinfacht): Weiterlesen