Kommunik@tionsTreff: Pflege

22. Oktober 2011
14:00bis17:00

im HGZ/Saal 1. Stock
-mit Beamer und FM-Anlage-

Ab 14 Uhr Begrüßung und Bekanntgabe von Neuigkeiten. Danach Kaffeetrinken zum Selbstkostenpreis. Vortragsbeginn ca. 15 Uhr.

Vortrag: Petra Seifert, AWO Pflegedienstleitung
Thema: Pflege

Es wird um die Kriterien zur Einstufung und um die Leistungen der Pflegeversicherung
gehen.

Für alle weiteren Fragen steht Frau Seifert selbstverständlich zur Verfügung.

Frau Seifert wird außerdem Informationsmaterial mitbringen zum Mitnehmen.

Textvorlage: Petra Seifert
Pflegedienstleitung
AWO Ambulanter Pflegedienst Bielefeld

Kommunik@tionsTreff: Sicherheit im Netz

25. Juni 2011
14:00bis17:00

im HGZ/Saal 1. Stock
-mit Beamer und FM-Anlage-

Ab 14 Uhr Begrüßung und Bekanntgabe von Neuigkeiten. Danach Kaffeetrinken zum Selbstkostenpreis. Vortragsbeginn ca.15 Uhr

Vortrag: Monika Atorf, Kriminaloberkommissarin, Computerkriminalität

Thema: Sicherheit im Netz

Immer mehr “Seniorinnen und Senioren” entdecken das Internet für sich. Natürlich sind ihre Interessen zum Teil andere, als die jüngerer “User”.

Die möglichen Gefahren jedoch sind für alle gleich: Schadprogramme ( Viren, Trojaner etc.), “Abzocke”, Datenmissbrauch.

Stolpersteine gibt es auch in der virtuellen Welt, aber wie im richtigen Leben kann man sich davor schützen. Man muss nur wissen, wie es geht.

Textvorlage: Lothar Rösler

Kommunik@tionsTreff: Rehabilitationsangebote

28. Mai 2011
14:00bis17:00

im HGZ/Saal 1. Stock
-mit Beamer und FM-Anlage-

Ab 14 Uhr Begrüßung und Bekanntgabe von Neuigkeiten. Danach Kaffeetrinken zum Selbstkostenpreis. Vortragsbeginn ca.15 Uhr

Vortrag: Prof. Dr. phil. Gregor Dupuis

Thema: Rehabilitationsangebote für Schwerhörige und Ertaubte -
Bedeutung der Selbsthilfevereinigungen, Aufgaben in der Ausbildung, Forschung und Lehre

Im Bereich der medizinischen und apparativen Versorgung sowie bei den rehabilitativen Angeboten („Abseh- und Sprachpflegekurse“ u.a.) spielte die Schwerhörigenbewegung schon früh eine prägende Rolle.

Im Vergleich zu den Gehörlosen sind Schwerhörige und Ertaubte allerdings weitaus seltener in Selbsthilfegruppen und Vereinen organisiert. Für die große Zahl erwachsener Hörgeschädigter gibt es relativ wenige Rehabilitationsangebote. Eine angemessene Präsenz in der Öffentlichkeit und eine wirksame politische Interessenvertretung erfordern noch großer Anstrengungen.

Bei der Weiterentwicklung und Vermittlung sowie spezifischer korrektiver, kompensatorischer und präventiver Methoden (einschließlich Organisation und Management) sind Ausbildungs- und Studienstätten sowie Forschungseinrichtungen gefragt. Schwerhörigenvereine und ihre Dachverbände sind dabei Initiatoren und Kooperationspartner. Neben den Basisqualifikationen und Spezialisierungsrichtungen von Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogen, Logopäden und Sprachtherapeuten hat der Deutsche Schwerhörigenbund eine ergänzende Zusatzqualifikation von Audiologopäden initiiert.

Insbesondere im Zusammenhang mit ambulanten, stationären und teilstationären Rehabilitationsmaßnahmen sollten die vorhandenen regionalen und örtlichen Organisationsstrukturen für einen gezielten Ausbau wohnortnaher Angebote ausgebaut und genutzt werden.

Textvorlage Prof. Gregor Dupuis

VerbaVoice – Der Übersetzungsdienst auch für unterwegs

VerbaVoice

Der Übersetzungsdienst auch für unterwegs

 

  • Um hörgeschädigten Menschen einen leichteren Zugang zu Information und Kommunikation zu ermöglichen, hat die VerbaVoice GmbH in Kooperation mit Telefónica Germany GmbH & Co. OHG einen Schriftdolmetschdienst ins Leben gerufen.
  • Durch die Entwicklung einer mobilen Applikation steht der Übersetzungsdienst nun auch unterwegs zur Verfügung.
  • Der Schriftdolmetschdienst kann mobil über ein internetfähiges Handy mit dem Betriebssystem Android abgerufen werden.
  • Für O2 Kunden ist der Download der App kostenlos.
  • Und so funktioniert der Schriftdolmetschdienst: VerbaVoice wandelt mittels Schriftdolmetscher gesprochene Sprache in Schrift um. Die Sprache wird über das Mikrofon auf das Handy übertragen. Über das Internet wird das Gesprochene zu einem Schriftdolmetscher gesendet. Der Dolmetscher produziert einen Text und schickt diesen über das System zurück auf das Display. Die Kosten für den Schriftdolmetschdienst tragen in der Regel öffentliche Kostenträger wie Krankenkassen oder Kommunen. Selbst getragen werden müssen die Kosten für die Internetverbindung
  • O2 bietet hierfür einen Rabatt auf das Internet-Pack-M an

Komm@Treff am Samstag, 30.04.2011:
Das HZH stellt sich vor.

30. April 2011
14:00bis17:00

im HGZ/Saal 1. Stock
-mit Beamer und FM-Anlage-

Ab 14 Uhr Begrüßung und Bekanntgabe von Neuigkeiten. Danach Kaffeetrinken zum Selbstkostenpreis. Vortragsbeginn ca.15 Uhr

Vortrag: Dr. Angelika Ilg
Dipl. Med. päd. Wiss. Mitarbeiterin im Hörzentrum der MHH

Thema: Rund ums Ohr – Das Hör-zentrum Hannover stellt sich vor

Das Hörzentrum Hannover besteht als umfassende Einrichtung seit April 2003 als Teil der HNO-Abteilung der Medizinischen Hochschule Hannover. Es ist ein interdisziplinäres Zentrum in dem viele Kollegen aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen arbeiten. So besteht vor Ort die Möglichkeit einer intensiven Hördiagnostik und Therapie, von der leichten Hörstörung bis zur Taubheit.

In diesem Vortrag werden Sie die Arbeit des Hörzentrums kennenlernen und haben die Möglichkeit Fragen rund ums Ohr an die Referentin zu stellen.

Textvorlage: Dr. Angelika Illg

Komm@Treff am Samstag, 26.02.2011

26. Februar 2011
14:00bis17:00

Kommunik@tionsTreff

um 14 Uhr im HGZ/Saal 1. Stock

-mit FM-Anlage-

Ab 14 Uhr Begrüßung und Bekanntgabe von Neuig-keiten. Danach Kaffeetrinken zum Selbstkosten-preis. Vortragsbeginn ca.15 Uhr

Vortrag: Petra Breuer, Dipl.-Designerin

Thema: Sehen statt Hören

Visuelle Informationsgestaltung im öffentlichen Raum

Wie wichtig das Sehen ist, wird klar, wenn man selbst hörgeschädigt ist. Wenn dann aber noch die altersbedingten Veränderungen am Auge hinzu-kommen, wird das unter Umständen problematisch:

  • Können Schilder, Fahrpläne und Informationstafeln erkannt werden?
  • Wie werden Farben wahrgenommen?
  • Was zeichnet eine gute Informationsgestalt-ung aus, die für ALLE Augen zugänglich ist?

Dipl.-Designerin (MA) Petra Breuer hat die Veränderungen des Sehvermögens der älteren Generation untersucht. Sie macht auf Schwach-stellen der visuellen Gestaltung im öffentlichen Raum aufmerksam und bietet Lösungsmöglich-keiten an, damit Menschen, die auf das Sehen angewiesen sind, sich im städtischen Umfeld problemloser zurecht finden. Eigene Erfahrungen dürfen gerne eingebracht werden.

Textvorlage Petra Breuer