Komm@Treff am Samstag, 30.04.2011:
Das HZH stellt sich vor.

30. April 2011
14:00bis17:00

im HGZ/Saal 1. Stock
-mit Beamer und FM-Anlage-

Ab 14 Uhr Begrüßung und Bekanntgabe von Neuigkeiten. Danach Kaffeetrinken zum Selbstkostenpreis. Vortragsbeginn ca.15 Uhr

Vortrag: Dr. Angelika Ilg
Dipl. Med. päd. Wiss. Mitarbeiterin im Hörzentrum der MHH

Thema: Rund ums Ohr – Das Hör-zentrum Hannover stellt sich vor

Das Hörzentrum Hannover besteht als umfassende Einrichtung seit April 2003 als Teil der HNO-Abteilung der Medizinischen Hochschule Hannover. Es ist ein interdisziplinäres Zentrum in dem viele Kollegen aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen arbeiten. So besteht vor Ort die Möglichkeit einer intensiven Hördiagnostik und Therapie, von der leichten Hörstörung bis zur Taubheit.

In diesem Vortrag werden Sie die Arbeit des Hörzentrums kennenlernen und haben die Möglichkeit Fragen rund ums Ohr an die Referentin zu stellen.

Textvorlage: Dr. Angelika Illg

Komm@Treff am Samstag, 19.03.2011

19. März 2011
14:00bis17:00

Kommunik@tionsTreff

am Samstag, 19. März 2011

um 14 Uhr im HGZ/Saal 1. Stock

Jahreshauptversammlung

-mit Beamer und FM-Anlage-

Ihre Teilnahme an der JHV ist wichtig.

Die Einladung mit den Tagesordnungspunkten finden Sie im aktuellen Heft (Hörrohr)  direkt nach den blauen Terminseiten .

Die Kosten für Essen und Trinken übernimmt der Verein.

Zur Beachtung:

Durch die Teilnahme von Vorstandsmitgliedern an der DSB-Landestagung NRW in Bonn am 25/26.3. findet unsere Jahreshauptversammlung eine Woche früher statt am 19.3.11

Komm@Treff am Samstag, 26.02.2011

26. Februar 2011
14:00bis17:00

Kommunik@tionsTreff

um 14 Uhr im HGZ/Saal 1. Stock

-mit FM-Anlage-

Ab 14 Uhr Begrüßung und Bekanntgabe von Neuig-keiten. Danach Kaffeetrinken zum Selbstkosten-preis. Vortragsbeginn ca.15 Uhr

Vortrag: Petra Breuer, Dipl.-Designerin

Thema: Sehen statt Hören

Visuelle Informationsgestaltung im öffentlichen Raum

Wie wichtig das Sehen ist, wird klar, wenn man selbst hörgeschädigt ist. Wenn dann aber noch die altersbedingten Veränderungen am Auge hinzu-kommen, wird das unter Umständen problematisch:

  • Können Schilder, Fahrpläne und Informationstafeln erkannt werden?
  • Wie werden Farben wahrgenommen?
  • Was zeichnet eine gute Informationsgestalt-ung aus, die für ALLE Augen zugänglich ist?

Dipl.-Designerin (MA) Petra Breuer hat die Veränderungen des Sehvermögens der älteren Generation untersucht. Sie macht auf Schwach-stellen der visuellen Gestaltung im öffentlichen Raum aufmerksam und bietet Lösungsmöglich-keiten an, damit Menschen, die auf das Sehen angewiesen sind, sich im städtischen Umfeld problemloser zurecht finden. Eigene Erfahrungen dürfen gerne eingebracht werden.

Textvorlage Petra Breuer

Initiative „Ich will hören.“ und das Klinikum Bielefeld laden ein zum „1. Bielefelder Hörtag“

2. Oktober 2010
09:00bis14:00

„Ich will hören“, heißt es am Samstag, dem 2. Oktober 2010 im Bielefelder Alten Rathaus. Von 9:00 bis 14:00 Uhr informieren zahlreiche namhafte Vertreter aus Medizin und Forschung über neueste Therapie-Möglichkeiten für Menschen mit einer Hörschädigung.

Organisatoren der Veranstaltung sind die Initiative „Ich will hören.“, die von Cochlear™ Deutschland ins Leben gerufen wurde sowie die HNO-Klinik des Klinikum Bielefeld unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Holger Sudhoff. Adressaten des Hörtages, der unter der Schirmherrschaft von Dr. phil. Karin Elisabeth Zinkann, Vertreterin der Erich-und-Katharina-Zinkann-Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung im Gesundheitswesen steht, sind Menschen aller Altersgruppen mit beginnender Hörschädigung bis Hörgeräteträger, die trotz moderner Hörgeräte nicht ausreichend gut verstehen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Wir werden mit einem eigenen Stand vertreten sein.

Bitte unterstützt unser Engagement durch zahlreiches Erscheinen.

Vom Hören zum Zuhören

22. Oktober 2010bis24. Oktober 2010

Lindenhofseminar 2010

22. bis 24. Oktober 2010 in Bielefeld

Zuhören ist nicht nur eine Frage des akustischen Hörens und Verstehens, sondern auch eine Frage der inneren Haltung. Echtes Zuhören geht Hand in Hand mit Empathie und Achtung vor dem Gegenüber. Jeder Mensch möchte sich verstanden fühlen, möchte mit seinen Gefühlen und Bedürfnissen wahr- und ernstgenommen werden.

In diesem Seminar, das sich speziell an hörgeschädigte Menschen richtet, wollen wir lernen, uns einem Gesprächspartner einfühlend zuzuwenden.

Neben hinführenden Übungen zum akustischen Hören wird in Kleingruppen mit Hilfe von Rollenspielen geübt, zwischen den Zeilen zu hören. In den Rollenspielen erfährt jeder viel über das eigene Kommunikationsverhalten und kann in geschütztem Rahmen auch mal etwas Neues ausprobieren.

  • Hör-Spiele
  • Rollenspiele
  • Persönlicher Austausch, gesellige und besinnliche Momente

Für den Austausch in der Gruppe stehen eine FM-Anlage sowie ein Schriftdolmetscher zur Verfügung.

Das Seminar wird von Bildung und Beratung Bethel in Kooperation mit dem DSB OV Bielefeld organisiert.

Seminarleiterin ist Jutta Tschentscher, Dipl. Sozialarbeiterin und Audiotherapeutin (DSB) aus Lage.

Seminarort ist wieder das Ausbildungshotel Lindenhof in Bethel mit angegliedertem Japanischen Garten.

Die Kosten betragen für Seminar, Unterkunft und Vollpension

160,-€ im Einzelzimmer und 150,-€ im Doppelzimmer.

Teilnehmende Mitglieder aus dem DSB Ortsverein Bielefeld e.V. erhalten 10 Euro Zuschuss.

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.

Anmeldung bis spätestens 10.09.2010 bei

Bildung und Beratung Bethel

Heinz-Jürgen Uffmann

Nazarethweg 4-7

33617 Bielefeld

Tel.: 0521-1446110

Fax.: 0521-1446109


Nähere Infos auch bei:

Elisabeth Aufderheide

Tel.: 05206- 6454

Fax.: 05206- 8892

E-mail: elisamaria@gmx.net

Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung Tel/ Fax. Nr., E mail-Adresse an.

Dieser Artikel wurde von Hermann W. Aufderheide eingestellt.